Nachwuchs im Fokus: Girls’ & Boys’ Day 2026 bei SIMONMETALL

Auch in diesem Jahr haben wir uns wieder am bundesweiten Girls’ & Boys’ Day beteiligt – eine Aktion, die uns seit vielen Jahren besonders am Herzen liegt. Der Aktionstag bietet jungen Menschen die Möglichkeit, Berufe kennenzulernen und ihren Blickwinkel zu erweitern.

Am 23.04.2026 durften wir vier motivierte Schülerinnen und Schüler bei uns begrüßen. Auf unseren Betrieb aufmerksam geworden sind sie auf ganz unterschiedlichen Wegen – sei es durch unser regionales Engagement, unsere Produkte oder durch unsere Präsenz an Schulen. Besonders in den Regionen Geisa und Hilders sind wir regelmäßig im Austausch mit den Schulen und stellen dort unsere Ausbildungsberufe vor.

 

Alle vier Schüler verbindet die Freude am Tüfteln, Schrauben und Selbermachen – beste Voraussetzungen also für einen spannenden Tag im Metallhandwerk.

Wie in den vergangenen Jahren haben wir den Tag bewusst in zwei Teile gegliedert. Am Vormittag lernten die Teilnehmenden in der Produktkunde die Grundlagen der Planung und Konstruktion kennen und erhielten gleichzeitig einen Einblick in unsere Ausbildungsberufe: den Technischen Systemplaner (m/w/d) sowie den Metallbauer in den Fachrichtungen Konstruktionstechnik bzw. Gestaltung (m/w/d). Zur Mittagszeit folgte der Wechsel in unsere Produktion. Dort konnten die vier selbst aktiv werden und erste praktische Erfahrungen sammeln.

Eine besondere Aufgabe war die Anfertigung einer geschmiedeten Rose aus Stahl. Bereits in der Planungsphase hatten sie ihre eigenen Entwürfe erstellt, Einzelteile besprochen und sich auf die Umsetzung vorbereitet. Mit viel Engagement und handwerklichem Geschick entstanden so individuelle Werkstücke, die am Ende des Tages stolz mit nach Hause genommen wurden.

Für uns ist die Teilnahme am Girls’ & Boys’ Day seit Jahren ein fester Bestandteil unseres Engagements. Es ist uns wichtig, jungen Menschen das Metallhandwerk näherzubringen und ihnen zu zeigen, wie vielseitig und spannend diese Berufe sind. Die Begeisterung und das Interesse, das wir an solchen Tagen erleben, bestätigen uns immer wieder darin, diesen Weg weiterzugehen.

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!

Delegationsreise IHK und BBZ nach China

Im April durften Christian Simon und Yvonne Simon Teil der Fulda-Delegation nach China sein — geleitet von Michael Konow von der IHK Fulda und Dr. Mirijam Kessler vom BBZ Fulda.

Für diese besonderen, wertvollen und sehr eindrucksvollen Einblicke sagen wir herzlich Danke. Es war eine große Bereicherung, Teil dieser Reise sein zu dürfen.

Im Rahmen der Delegation waren wir mehrere Tage in Mianyang unterwegs und konnten verschiedene Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Institutionen besuchen. Dabei haben wir spannende Einblicke in Wirtschaft, Ausbildung, Arbeitswelt und Alltag in China erhalten. Im Anschluss haben wir noch einige Tage in Chengdu und Chongqing verbracht, um Land, Kultur und Menschen noch besser kennenzulernen.

Es gibt unglaublich viel zu erzählen — hier einige Eindrücke, die uns besonders in Erinnerung geblieben sind:

China begegnet einem mit enormer Dynamik, Tempo und wirtschaftlichem Selbstverständnis. Business hat dort einen sehr hohen Stellenwert. Beeindruckend war für uns, mit welcher Konsequenz, Geschwindigkeit und Zielorientierung viele Themen angegangen werden.

Auch die Hilfsbereitschaft und Gastfreundschaft, die wir erleben durften, haben uns sehr beeindruckt. Wir wurden offen empfangen, unterstützt und mit großem Interesse begleitet.

Auffällig war außerdem die enorme Vielfalt an Elektroautos im Straßenbild — von chinesischen Marken über Tesla bis hin zu deutschen Herstellern wie Mercedes, Porsche, VW und BMW. Mobilität, Digitalisierung und Infrastruktur sind in vielen Bereichen sehr weit entwickelt. Zug- und Metroverbindungen haben wir als äußerst pünktlich, zuverlässig und effizient erlebt.

Ein weiteres Thema, das uns besonders aufgefallen ist, war die Digitalisierung im Alltag. Zahlungen laufen fast überall per QR-Code, selbst bei Straßenverkäufern. Gleichzeitig ist gesetzlich geregelt, dass Bargeld weiterhin angenommen werden muss. Auch Eintrittskarten, Zugtickets und viele andere Vorgänge sind eng mit persönlichen Identifikationsdaten verknüpft (Passnummer) — ein System, das aus europäischer Perspektive kontrovers zum Nachdenken anregt.

Überraschend positiv war für uns auch die Luftqualität in den Städten, die wir besucht haben, sowie der hohe Anteil an Grünflächen. Wir haben uns während der gesamten Reise sehr sicher gefühlt.

Kulinarisch war China ebenfalls eine Reise für sich: eine unglaubliche Vielfalt an Obst, Gemüse, Fisch, Fleisch und regionalen Spezialitäten. Gegessen wird oft sehr ganzheitlich — „from nose to tail“ ist dort gelebte Praxis. Gleichzeitig haben wir auch großartige vegetarische Restaurants kennengelernt, mit einer beeindruckenden Vielfalt aus Pilzen, Bohnen, Bambus, Gemüse und frischen Zutaten.

Ein besonderes Highlight war der Besuch des Dujiangyan-Bewässerungssystems — ein architektonisches Meisterwerk und UNESCO-Weltkulturerbe, das die Region Chengdu seit Jahrhunderten vor Überschwemmungen schützt und bis heute von großer Bedeutung ist.

Auch Chengdu und Chongqing haben bleibende Eindrücke hinterlassen. Besonders Chongqing war für uns überwältigend: eine riesige, pulsierende Metropole mit unzähligen Hochhäusern, enormer Dichte und einer Energie, die schwer in Worte zu fassen ist.

Geschichtlich interessant war für uns, dass China nach Russland im 2. Weltkrieg die meisten Menschen verloren hat (mehr als Deutschland). Auch dort war Krieg – v.a. mit Japan. Diverse Bunker in Chongqing zeigen noch Spuren. Jetzt genutzt als Tankstelle oder Bunker-Restaurant.

Und natürlich durften auch die Pandas nicht fehlen. Zu sehen, wie diese Tiere fast ausschließlich aus Bambus ihre Energie gewinnen, war faszinierend — und erklärt vielleicht auch ihre sehr entspannte Art.

Was nehmen wir mit?

China ist ein Land voller Gegensätze: modern und traditionsbewusst, hochdigital und tief kulturell geprägt, wirtschaftlich extrem dynamisch und gleichzeitig vor eigenen großen Herausforderungen stehend. Viele Eindrücke haben uns begeistert, manche haben uns nachdenklich gemacht.

Wir sind dankbar für die Begegnungen, Gespräche und Erfahrungen. Solche Einblicke erweitern den eigenen Blick auf Wirtschaft, Gesellschaft und Zusammenarbeit weit über den eigenen Alltag hinaus.

Danke an alle, die diese Delegationsreise möglich gemacht haben. Schön, dass wir dabei sein durften.

Metallbau setzt Akzente – Zwei Azubis, zwei Ideen, ein Wettbewerb

Der Fachverband Metall Hessen hat zum gemeinsamen Wettbewerb der Fachgruppen Stahlbau/Schweißen und Metallgestaltung aufgerufen. Unter dem Motto „Metallbau setzt Akzente“ stellten sich Auszubildende aus hessischen Innungsbetrieben der Aufgabe, eine Hinweistafel für den öffentlichen Raum zu entwerfen und zu fertigen – kreativ, handwerklich präzise und selbstverständlich sicher.

Auch bei SIMONMETALL wurde in diesem Jahr ein deutliches Zeichen gesetzt: Gleich zwei unserer Auszubildenden nahmen teil. Für uns ist das mehr als ein Wettbewerb, es ist eine Bühne für unseren Nachwuchs und ein Beweis dafür, wie wichtig uns Ausbildung, Eigenverantwortung und echte Praxiserfahrung sind.

Luca Marvin Schmidt kommt aus Hildburghausen und hat sich für ein Projekt entschieden, das für ihn mehr ist als nur eine Wettbewerbsaufgabe. Er ist in unmittelbarer Nähe zur St. Marien Kirche in Ebenhards aufgewachsen. Bislang steht dort lediglich ein kleiner, eher zweckmäßiger Schaukasten. Zudem sollte schon länger eine Haustafel angebracht werden – doch ein geeigneter Platz wurde bisher nicht gefunden.

Mit seiner Idee verbindet Luca nun beides in einer durchdachten Lösung. Seine Hinweistafel ist zweigeteilt aufgebaut: Ein Bereich dient als Schaukasten für aktuelle Veranstaltungen, der andere informiert über allgemeine Daten. Gestalterisch sollte sich das Schild harmonisch in das Umfeld einfügen. Deshalb entschied er sich bewusst für geschwungene Gestaltungselemente, die die Architektur der Kirche aufnehmen und sich in die Gegebenheiten vor Ort einpassen. Auch die Materialwahl ist sorgfältig durchdacht: Der Rahmen besteht aus Stahl, die Füllung aus Edelstahl, um einen klaren, markanten Kontrast zu erzeugen. Der Schaukasten wird von der örtlichen Kirchengemeinde gespendet, die Haustafel stellt die Stadt Hildburghausen bereit – und SIMONMETALL stellte selbstverständlich Material und Maschinen, damit unsere Azubis ihre Ideen professionell umsetzen konnten.

 

Mit Jerry Rooinasie trat ein zweiter SIMONMETALL-Auszubildender an – und damit wurde es auch intern spannend. Die beiden standen als direkte Kontrahenten gegenüber. Während Luca auf die Kombination aus Stahlrahmen und Edelstahlfüllung mit geschwungener Gestaltung setzte, verfolgte Jerry einen komplett eigenen Ansatz. Er fertigte eine Hinweistafel vollständig aus Edelstahl für den Sportpark Kaltennordheim, der aktuell saniert wird. Unter dem Leitgedanken „Generationen gemeinsam aktiv“ entstand ein Schild, das sowohl gestalterisch als auch inhaltlich überzeugt. Die Konstruktion ist oben gebogen und verleiht der Tafel eine besondere Form und Präsenz. Im Zentrum steht ein integriertes Blech mit einer Gravur des Logos des Sportparks: ein Baum mit vielen Verzweigungen. In diesen sind die einzelnen Angebote des Parks dargestellt – vom Spielplatz über die Seilbahn bis hin zu Tischtennis und Fitnessbereich. So verbindet das Schild Information und Gestaltung auf eine klare und zugleich kreative Weise. Die Fertigung der Hinweistafeln erfolgte direkt bei uns im Betrieb. Von der Idee über die Planung bis zur Umsetzung lag das Projekt in der Verantwortung unserer Auszubildenden. Alle Arbeiten wurden erfolgreich fertiggestellt und beim Fachverband eingereicht – inklusive der Projektbeschreibungen und Fotos. Die Bewertung erfolgte sowohl durch ein Fachgremium als auch im Rahmen eines öffentlichen Online-Votings.

Die Gewinner des Wettbewerbs wurden inzwischen bekannt gegeben. Auch wenn unsere beiden Auszubildenden in diesem Jahr keinen der vorderen Plätze belegt haben, sind wir bei SIMONMETALL stolz auf die gezeigten Leistungen.

Die Projekte von Luca und Jerry zeigen eindrucksvoll, wie viel Kreativität, Engagement und handwerkliches Können in unserem Nachwuchs steckt. Genau das ist es, was Ausbildung bei SIMONMETALL ausmacht: Verantwortung übernehmen, eigene Ideen entwickeln und diese mit handwerklicher Präzision umsetzen.

Weitere Informationen und die Ergebnisse des Wettbewerbs finden Sie im Beitrag des Fachverbands Metall Hessen.

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Inspirationen aus Marokko – Metallhandwerk auf der UFH-Fachexkursion

Auf der Fachexkursion nach Marokko mit den UnternehmerFrauen im Handwerk e.V. (UFH) konnten wir auch viele spannende Inspirationen zum Thema Schlossereien und Metallbau sammeln. Da habe ich, Yvonne Simon, natürlich genau hingeschaut, „Berufskrankheit“ 😉. Das will ich gerne mit Euch Kollegen und Interessierten teilen und auch einige Fotos dazu.

Ob Geländer, Fenstergeländer, Tore oder Türen – vielerorts waren kreative Formen und traditionelle, handwerkliche Details zu sehen. Gerade die Kombination aus Funktion, Gestaltung und individueller Ausführung macht Metallbau so vielseitig und faszinierend.

Zaunanlage um den Palastgarten  kunstvoller Zaun mit Türe  schweres Metalltor in der Moschee - öffnet nach oben  Garagentor mit Muster  traditionelle Fenstergitter schützen vor Blicken der Nachbarn  Kunstvolle Beschläge auf dem Markt in Fes    Garagentor mit Türe  kreativer Handlauf  Gartentor auf der Safranfarm  Geländer mit Zierornamenten

Und das Ganze mit Fertigung auf engstem Raum mit einfachsten Werkzeugen – in einem Land in Afrika.

Schweißarbeiten in der Metallbauwerkstatt  typische Schlosserei  Metall-Werkstatt

Solche Eindrücke über den eigenen Tellerrand hinaus sind immer wieder wertvoll und zeigen, wie lebendig und ideenreich unser Handwerk ist. Und wie unterschiedlich es sein kann.

 

Nachhaltigkeit im Handwerk: Nachhaltigkeitscheck 360° bei SIMONMETALL

Am 21. Januar 2026 durften wir Frau Skaley und Herrn Reschke von der Handwerkskammer Kassel bei SIMONMETALL begrüßen. Anlass war der Nachhaltigkeitscheck 360°, ein praxisnahes Instrument, mit dem Handwerksbetriebe ihre Aktivitäten rund um ökologische, wirtschaftliche und soziale Themen strukturiert erfassen und weiterentwickeln können.

Im Austausch ging es um Energie- und Ressourceneinsatz, Arbeitsbedingungen, Unternehmenswerte und die langfristige Ausrichtung unseres Betriebs. Der Check diente als gute Bestandsaufnahme und zeigte zugleich, wo wir bereits gut aufgestellt sind und wo sich weitere Entwicklungsmöglichkeiten ergeben.

Zusätzlich erhielten wir eine Urkunde zur Bestätigung der 17 erfüllten Nachhaltigkeitsziele in unserem Betrieb – ein schöner Abschluss des Besuchs und gleichzeitig Motivation, diesen Weg konsequent weiterzugehen. (Hier können Sie die Urkunde ansehen)

Wir bedanken uns herzlich bei Frau Skaley und Herrn Reschke für die praxisnahe Begleitung und den offenen Austausch. Der Nachhaltigkeitscheck 360° hat uns wertvolle Impulse gegeben, um SIMONMETALL verantwortungsvoll und zukunftsorientiert weiterzuentwickeln.

 

Handwerk trifft Führung: Thomas Walter und Jens Leutbecher übernehmen Schlüsselpositionen

Ab dem 01. Januar 2026 startet bei SIMONMETALL ein neuer Abschnitt in der Unternehmensführung: Thomas Walter übernimmt die operative Geschäftsführung, während Jens Leutbecher die Leitung des Verkaufsbereichs übernimmt.

Die Entscheidung ist das Ergebnis vieler Gespräche und Überlegungen. Veränderungen im Markt, neue Anforderungen an Unternehmen und die stetige Weiterentwicklung unserer Strukturen machen es notwendig, die Verantwortlichkeiten im Management neu zu ordnen und Aufgaben gezielter zu bündeln.

Thomas Walter bringt langjährige Erfahrung und tiefes Know-how aus allen Unternehmensbereichen mit. Seit 1990 ist er Teil von SIMONMETALL, begann seine Karriere als Metallbauer, sammelte Erfahrung auf Baustellen, absolvierte erfolgreich seine Meisterprüfung und den Internationalen Schweißfachmann, ist Projekt- und Montageleiter und leitet seit 2016 als Betriebsleiter den Betrieb. Mit seiner Kompetenz, seinem Engagement und seiner Leidenschaft für das Handwerk übernimmt er nun die operative Geschäftsführung – für Planung, Fertigung, Projekte und das gesamte Team.

Jens Leutbecher ist seit 7 Jahren bei SIMONMETALL und übernimmt die Verantwortung für den Verkaufsbereich. Er steuert den Kundenkontakt, koordiniert das Verkaufsteam, sorgt für reibungslose Abläufe und vertritt Thomas Walter bei Abwesenheit. Gemeinsam bilden Thomas Walter und Jens Leutbecher ein starkes Duo, das operative Verantwortung und Verkaufskompetenz eng miteinander verbindet.

Christian und Yvonne Simon konzentrieren sich künftig auf strategische Aufgaben und stehen den Beiden bei Bedarf unterstützend zur Seite.

Die neue Führungsstruktur schafft klare Zuständigkeiten, verkürzt Entscheidungswege und ermöglicht es, dass die Stärken jedes Einzelnen optimal genutzt werden. SIMONMETALL setzt weiterhin auf motivierte, kompetente Handwerker, die mit Leidenschaft arbeiten, Lösungen finden und hochwertige Metallarbeiten für Kunden und Geschäftspartner umsetzen.

Wir gratulieren Thomas Walter zur Übernahme der operativen Geschäftsführung und Jens Leutbecher zur neuen Rolle als Verkaufsleiter. Und freuen uns auf eine spannende, erfolgreiche Zukunft für SIMONMETALL !

Gemeinsam durch die Jahre – unsere Mitarbeiterehrung 2025

Bei SIMONMETALL ist es uns ein besonderes Anliegen, die Treue und das Engagement unserer langjährigen Mitarbeitenden zu würdigen. Auch im Jahr 2025 haben wir daher einige Kolleginnen und Kollegen für ihre jahrelange Betriebszugehörigkeit geehrt.

Luis Wassermann feiert in diesem Jahr fünf Jahre im Team und hat sich in dieser Zeit durch seine Zuverlässigkeit und seinen Einsatz ausgezeichnet. Dorothée Schreiber blickt auf zehn Jahre bei SIMONMETALL zurück – ein Jahrzehnt voller Erfahrung, Engagement und Teamgeist. Besonders beeindruckend sind die Leistungen von Thomas Stern, der bereits seit dreißig Jahren das Unternehmen mit seinem handwerklichen Können bereichert, und Thomas Walter, der seit 35 Jahren Teil von SIMONMETALL ist und maßgeblich zum Erfolg und zur Entwicklung des Unternehmens beigetragen hat. Seit 01.01.2026 ist er außerdem als Geschäftsführer der SIMONMETALL GmbH & Co. KG unterwegs. Darüber freuen wir uns sehr!

Wir sagen von Herzen Dank für die Treue, die vielen Stunden engagierter Arbeit und das stetige Mitwirken am Erfolg unseres Teams. Jeder einzelne Jubilar hat SIMONMETALL geprägt – und wir freuen uns darauf, gemeinsam weiterhin an neuen Ideen und Projekten zu arbeiten.

Ein Abschied voller Anerkennung: Egbert Schmalz geht in den Ruhestand

Am 15. Juli 1996 trat Egbert Schmalz in die damalige Firma Rudolf Simon & Sohn ein – seitdem ist er ein fester Bestandteil unseres Teams bei SIMONMETALL. Nach fast 30 Jahren voller Einsatz, Engagement und handwerklicher Expertise verabschieden wir ihn nun in den wohlverdienten Ruhestand.

Egbert war weit mehr als ein Kollege: Seine freundliche und ausgleichende Art, seine Besonnenheit und sein offenes Ohr machten ihn zu einem echten Teamplayer und Vorbild. Dank seiner hohen Fachkenntnisse konnte er unsere IDEEN IN METALL stets in höchster Qualität umsetzen. Besonders beeindruckend war sein Talent im Umgang mit jungen Menschen: Er nahm sich Zeit, Wissen weiterzugeben, stand mit Rat und Tat zur Seite und inspirierte damit neue Generationen – darunter auch Luca, der gerade dank Egberts Vorbild und Engagement seine Ausbildung bei uns begann.

Am letzten Arbeitstag 2025 ehrten wir Egbert gemeinsam für seine langjährige Treue und seinen unermüdlichen Einsatz. Die ehemaligen Kolleginnen und Kollegen überraschten ihn mit einer ganz besonderen Geste: Sie gestalteten eine Kaktus-Skulptur – mehrere Hufeisen wachsen aus einem Blumentopf in die Höhe und formen so das „grüne Gewächs“. Gleichzeitig dient die Skulptur als Magnettafel, auf der Egbert mit Notizen, Fotos oder kleine Erinnerungen befestigen kann. Ein Kaktus, der nie gegossen werden muss – und der Egbert immer an die vielen gemeinsamen Jahre bei SIMONMETALL erinnert.

Wir sagen von Herzen Danke, Egbert, für die vielen Jahre voller Einsatz, Kollegialität und Inspiration!

Hand in Hand ins neue Jahr – Jahresausklang bei SIMONMETALL

Am 19. Dezember 2025 endete ein arbeitsreiches Jahr bei SIMONMETALL. Wie immer standen Aufräumen, Aussortieren und Ordnung schaffen auf dem Plan – in der Werkstatt wie im Büro. Jeder wusste, wo sein Platz ist, und gemeinsam wurden Listen, Arbeitsplätze und Materialien aufgeräumt, sodass alles bereit steht für das neue Jahr.

Gegen 12 Uhr begann der gemütliche Teil des Tages: Das gesamte Team versammelte sich in der Ideenwerkbank. Viele fleißige Helfer hatten unseren „Ideentreff“ in einen gemütlichen, weihnachtlichen Ort verwandelt. Kaum zu glauben, dass hier am Tag zuvor noch unsere Jahresabschlussaktion mit über 700 eingepackten Büchlein stattgefunden hatte! Der Grill wurde angeheizt, und das Team genoss das Essen. Zwischen Gesprächen, Lachen und kleinen Anekdoten spürte man, wie der Teamgeist dieses Jahr noch einmal richtig zusammenkam.

Besonders stimmungsvoll wurde es, als der Weihnachtsmann persönlich vorbeischaute. Jeder Mitarbeiter erhielt ein kleines Geschenk – und jeder trug auf seine eigene Weise etwas zum Programm bei: manche sangen ein Lied, andere trugen ein Gedicht vor oder zeigten sich anders kreativ.

 

Nach dem Essen nutzten Yvonne und Christian Simon die Gelegenheit, gemeinsam mit dem Team auf das vergangene Jahr zurückzublicken. In ihren Reden sprachen sie über die Entwicklungen bei SIMONMETALL und gaben einen Ausblick auf das kommende Jahr. Zu den Höhepunkten des Nachmittags gehörten die Mitarbeiterehrungen für langjährige Kolleginnen und Kollegen – für 5, 10, 30 und 35 Jahre Betriebszugehörigkeit – sowie die Verabschiedung von Egbert Schmalz in den wohlverdienten Ruhestand.

 

 

 

 

 

Außerdem steht ab dem 1. Januar 2026 ein neuer Abschnitt in der Unternehmensführung bevor: Thomas Walter übernimmt die operative Geschäftsführung, während Jens Leutbecher die Leitung des Verkaufsbereichs übernimmt.

Mit vollem Bauch, vielen schönen Momenten und guter Stimmung verabschiedete sich das SIMONMETALL-Team in die Winterpause. Zufrieden mit dem vergangenen Jahr und voller Vorfreude auf das kommende Jahr ging jeder nach Hause – nicht nur sauber aufgeräumt, sondern auch mit einem Lächeln im Gesicht und viel Energie für 2026.

 

 

Kleine Geschichten zum Jahreswechsel – unsere Jahresabschlussaktion 2025

Auch in diesem Jahr war es wieder soweit: Die Jahresabschlussaktion bei SIMONMETALL hat über 700 Bücher auf den Weg zu unseren Kunden und Geschäftspartnern gebracht. Seit 1996 wird diese besondere Tradition von Bernhard und Ursula gepflegt – inzwischen arbeiten wir alle gemeinsam daran, dass die kleinen Geschichten des Alltags ihre Empfänger erreichen.

Die Büchlein, die wir in diesem Jahr verschickten, tragen den Titel „Zwischen Gras und Wolken“ und sind eine kleine Aufmerksamkeit zum Jahreswechsel. Sie erzählen Geschichten vom täglichen Glück und laden dazu ein, über die kleinen, vielleicht selbstverständlichen Momente des zu Ende gehenden Jahres nachzudenken, die uns froh und dankbar machen.

Für uns ist es jedes Jahr aufs Neue ein besonderes Erlebnis, diese Aktion durchzuführen. Mit dieser Tradition schließen wir das Jahr 2025 ab – inspiriert, motiviert und mit Vorfreude auf alles, was das kommende Jahr bringt.